Kostenlose Filmvorführung in Neuwied gedenkt der Hanau-Opfer und diskutiert Rassismus
Kostenlose Filmvorführung in Neuwied gedenkt der Hanau-Opfer und diskutiert Rassismus
Kostenlose Filmvorführung und Diskussion im "Big House" Jugendzentrum Neuwied
Am Freitag, dem 20. März, findet um 19:00 Uhr im "Big House" Jugendzentrum Neuwied eine kostenlose Filmvorführung mit anschließender Diskussion statt. Die Veranstaltung ist Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus und zeigt den Dokumentarfilm "Die Deutschen" (Originaltitel: The German People), der sich mit dem rassistischen Anschlag von Hanau im Jahr 2020 befasst, bei dem neun junge Menschen ermordet wurden.
Der Film des Regisseurs Marcin Wierzchowski begleitet über vier Jahre hinweg Überlebende und Angehörige der Opfer. Er thematisiert ihre Trauer, ihren Kampf um Gerechtigkeit und die langfristigen Folgen für die Gemeinschaft in Hanau. Zudem wird kritisch beleuchtet, wie staatliche Behörden auf das Verbrechen reagiert haben.
Im Anschluss an die Vorführung haben die Besucher:innen die Möglichkeit, an einer Diskussion teilzunehmen, die von Christopher Hoffmann moderiert wird. Hoffmann ist Theologe, Journalist und Seelsorger in Neuwied. Die Veranstaltung richtet sich an junge Menschen und alle interessierten Bürger:innen – der Eintritt ist frei.
Veranstalter sind das Jugendzentrum, das Pastorale Netzwerk Neuwied sowie die Schulsozialarbeit Neuwied. Ziel ist es, eine Auseinandersetzung mit Rassismus und seinen Auswirkungen in Deutschland anzuregen.
Seit dem Anschlag von Hanau im Februar 2020 hat das öffentliche Bewusstsein für rassistische Gewalt zugenommen. Gedenkinitiativen wie #saytheirnames in Städten wie Offenbach und Dinslaken sowie regelmäßige Veranstaltungen in Berlin und Hamburg haben strukturellen Rassismus ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Dennoch halten antimuslimischer Rassismus und Angriffe auf Migrant:innengemeinschaften an. Allein von Januar bis September 2025 verzeichneten offizielle Statistiken fast 28.000 politisch motivierte Straftaten, darunter 991 gewalttätige Übergriffe.
Die Veranstaltung bietet einen Raum für den Dialog über Rassismus und institutionelle Verantwortung. Gleichzeitig gedenkt sie der Opfer des Hanauer Anschlags und setzt sich mit den gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen im Kampf gegen Hasskriminalität auseinander. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich in die Diskussion einzubringen.
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