Brandenburger Frauenwochen starten mit provokantem Motto: "WTF – Wut trifft Feminismus"
Brandenburger Frauenwochen starten mit provokantem Motto: "WTF – Wut trifft Feminismus"
Die 36. Brandenburger Frauenwochen haben mit einem provokanten Motto begonnen: "WTF – Wut trifft Feminismus". Die Veranstaltung will Frust über anhaltende Ungleichheit in Aufrufe zum Wandel kanalisieren. Zur Eröffnung gab es Reden, Performances und Auszeichnungen, die die Leistungen von Frauen in verschiedenen Bereichen würdigten.
Bürgermeister Daniel Keip und die Gleichstellungsbeauftragte Jeannette Horn begrüßten die Gäste zur Auftaktveranstaltung. Keip räumte zwar Fortschritte bei der Gleichberechtigung ein, betonte aber, dass echte Parität noch nicht erreicht sei – selbst wenn Frauen heute in kommunalen Führungspositionen vertreten seien.
Der Abend begann mit musikalischen Auftritten von Katharina Burges und Sarah Pieper. Die Poetin Louisa Feuerherdt folgte mit einem scharfsinnigen Poetry-Slam, der die alltäglichen Widersprüche im Leben von Frauen aufdeckte. Die Künstlerin Julia Burmeister hielt anschließend eine Rede und präsentierte eine Ausstellung, die gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Freiheit thematisierte.
Unternehmerin Romy Lange erhielt den Stadtfrauenpreis für ihre Führungsstärke und ihr Engagement bei der Förderung von Frauen im eigenen Familienbetrieb. Auch das Unternehmen HTB Haustechnik Brandenburg wurde für die Unterstützung von Frauen in handwerklichen Berufen ausgezeichnet – im Fokus stand Stella, eine Fachkraft für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Den Abschluss bildete ein Auftritt der Theatergruppe Galerie Sonnensegel.
Die Veranstaltung zeigte sowohl Errungenschaften als auch anhaltende Defizite bei der Gleichstellung. Auszeichnungen und Performances unterstrichen die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen, während das provokante Motto den Ton für die kommenden Diskussionen setzte. Die Frauenwochen gehen mit weiteren Programmen zu feministischen Themen in der Region weiter.
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