Flensburgs bitterer 32:35-Rückschlag gegen Montpellier – doch die Play-offs retten die Saison
Flensburg-Handewitt verpasst direktes Viertelfinale - Flensburgs bitterer 32:35-Rückschlag gegen Montpellier – doch die Play-offs retten die Saison
SG Flensburg-Handewitt unterliegt Montpellier HB mit 32:35 in entscheidendem EHF European League-Duell
Die Niederlage beendete die Hoffnungen der deutschen Nationalmannschaft auf eine direkte Qualifikation für das Viertelfinale. Trotz der Pleite sicherten sich die Norddeutschen als Gruppenzweiter noch einen Platz in den Play-offs – dank eines Sieges im Hinspiel.
Flensburg ging mit geschwächtem Kader in die Partie. Cheftrainer Aleš Pajović schonte die Stamm-Torhüter Kevin Møller und Emil Jakobsen, die beide unter leichten Blessuren litten, sowie Spielmacher Simon Pytlick. Ihre Abwesenheit ebnete drei jungen Talenten den Weg in die Mannschaft: Catalin Haidu, Jonas Rithaphorn und Onno Buschmann durften ran.
Montpellier dominierte vor allem die zweite Halbzeit und zog bis zur 44. Minute auf 29:25 davon. Marko Grgic war mit neun Treffern Flensburgs bester Werfer, während Jack Thurin und Agustín Casado für die Gastgeber jeweils sechsmal trafen. Es war bereits die zweite Niederlage der Fördehandballer in der Hauptrunde – die Chance, THW Kiel noch von Platz eins der Gruppe zu verdrängen, war damit endgültig vertan.
Doch dank des 40:35-Erfolgs im Hinspiel behielten die Flensburger im direkten Vergleich die Oberhand über Montpellier. Dieser Vorteil sichert ihnen den Einzug in die Play-offs – ob es von dort weiter ins Viertelfinale geht, bleibt jedoch offen.
Nun kommt es für Flensburg in den anstehenden K.-o.-Spielen auf jede Leistung an. Zwar verpasste das Team die direkte Qualifikation, doch der Vorsprung im direkten Duell mit Montpellier könnte sich noch als entscheidend erweisen. Wie weit es die Mannschaft im Wettbewerb schafft, wird sich in der nächsten Runde zeigen.
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