Dreimonatige Vollsperrung: B1 in Plaue wird ab März 2026 grundsaniert
Dreimonatige Vollsperrung: B1 in Plaue wird ab März 2026 grundsaniert
Ab Mitte März 2026 beginnen umfangreiche Straßenbauarbeiten auf der Bundesstraße 1 in Plaue. Wie die Brandenburgische Straßenbauverwaltung mitteilte, wird das Projekt voraussichtlich drei Monate dauern und bis Mitte Juni abgeschlossen sein. Autofahrer und Anwohner werden aufgefordert, sich auf Verzögerungen und Umleitungen während dieser Zeit einzustellen.
Auf dem 2,1 Kilometer langen Abschnitt zwischen der Havelbrücke und der Kreuzung Chausseestraße stehen umfassende Sanierungsarbeiten an. Die Fahrbahndecke sowie die darunterliegende Binderschicht werden auf der gesamten Strecke gefräst und erneuert. Zwischen Görneweg und Chausseestraße wird zusätzlich die Tragschicht verstärkt, um die Haltbarkeit der Straße zu verbessern.
Im Bereich zwischen der Havelbrücke und Görneweg wird der Verkehr auf eine Spur reduziert und durch Ampeln geregelt. Auf dem Abschnitt von Görneweg bis zur Chausseestraße wird die B1 zur Einbahnstraße. Der Gegenverkehr wird über Görneweg und Chausseestraße umgeleitet, die während der Bauzeit ebenfalls nur in eine Richtung befahrbar sein werden. Die zuständigen Behörden haben das ausführende Bauunternehmen noch nicht benannt, betonen jedoch, dass Verkehrsteilnehmer und Anwohner besonders aufmerksam und geduldig sein sollten.
Ziel der Maßnahme ist die Modernisierung eines wichtigen Abschnitts der B1 in Plaue. Die Arbeiten sollen bis Mitte Juni 2026 abgeschlossen sein, danach kehrt der Verkehr wieder zum normalen Ablauf zurück. Autofahrer sollten während der dreimonatigen Bauphase zusätzliche Zeit für ihre Fahrten einplanen.
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