Axel Prahls Leben nach 20 Jahren als Münsters Kult-Kommissar
Das sind seine Lieblings-'Tatort'-Ermittler - Axel Prahls Leben nach 20 Jahren als Münsters Kult-Kommissar
Axel Prahl hat mehr als 20 Jahre als Kommissar Frank Thiel in Tatort Münster die Zuschauer begeistert – eine Rolle, die sein Leben grundlegend verändert hat. Mittlerweile wird er überall erkannt, Fans halten ihn für Autogramme und Selfies an. Sein Weg vom kämpfenden Schauspieler zum Star begann mit einer entscheidenden Chance durch Regisseur Andreas Dresen.
Die nächste Folge, „Die Erfindung des Rades“, läuft am Sonntag, 7. Dezember, um 20:15 Uhr auf ARD. Prahls lange Karriere umfasst auch Zusammenarbeit mit internationalen Größen und ein neues Buch, in dem er seine Erfahrungen reflektiert.
Sein Durchbruch gelang ihm 1995, als Dresen ihn für die Hauptrolle in „Stasiflat“ besetzte. Der Film markierte seinen Aufstieg im deutschen Kino und Fernsehen. Dresen förderte ihn weiter und gab ihm später Rollen in „Die Polizistin“ und „Halbe Treppe“.
Über „Tatort“ hinaus arbeitete Prahl mit prominenten Namen wie Roman Polański, Adrien Brody, Carrie Fisher und Cat Stevens zusammen. Seine Filmografie spannt sich über Jahrzehnte, doch „Tatort Münster“ bleibt sein prägendstes Projekt. Besonders schätzt er die Folge „Der doppelte Lottchen“, inszeniert von Manfred Stelzer, und bewundert andere „Tatort“-Reihen aus Köln, München und Frankfurt.
Berühmtheit brachte unerwartete Herausforderungen. Zwar sind die meisten Fanbegegnungen positiv, doch Prahl akzeptiert, dass mit der Bekanntheit auch gelegentliche unangenehme Momente einhergehen. Er ist überzeugt, dass „Tatort Münster“ mutig und politisch unkorrekt bleiben sollte – eine Haltung, die maßgeblich zum anhaltenden Erfolg der Reihe beiträgt. Seine Karriere und persönlichen Reflexionen sind nun in „Axel Prahl: Was man liebt, braucht Zeit“ festgehalten, einem Buch von Knut Elstermann. Die Veröffentlichung gewährt Einblicke in sein Leben hinter der Kamera und die Wirkung seiner ikonischen Rolle.
Sein nächster Auftritt in „Die Erfindung des Rades“ wird die Zuschauer am 7. Dezember wieder fesseln. Prahls jahrzehntelange Laufbahn – von frühen Kämpfen bis zu internationalen Kooperationen – zeugt von Talent und Durchhaltevermögen. Sein Einfluss auf „Tatort Münster“ und das deutsche Fernsehen bleibt unbestritten.
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