25 April 2026, 04:29

Neues Porträt von Prinz William begeistert in Tatler-Ausgabe

Gemälde der Queen Elizabeth I. von England in königlicher Kleidung, mit Krone, einem Stock haltend, mit einem Dutt und einem würdevollen Gesichtsausdruck.

Neues Porträt von Prinz William begeistert in Tatler-Ausgabe

Das Magazin Tatler hat anlässlich seiner jährlichen Commonwealth-Ausgabe ein neues Porträt von Prinz William enthüllt. Das Kunstwerk, geschaffen vom nigerianischen Maler Oluwole Omofemi, zeigt den Prinzen mit einem warmen, zugewandten Lächeln. Dieses jüngste Werk folgt auf Omofemis gefeiertes Porträt von Königin Elizabeth II. aus dem Jahr 2022 und markiert einen weiteren königlichen Auftrag für den Künstler.

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Omofemi, der in Ibadan, Nigeria, lebt, hat seit seinem ersten königlichen Porträt einen bemerkenswerten Karriereaufschwung erlebt. Seine Darstellung der verstorbenen Königin erregte weltweit Aufmerksamkeit, und er betrachtet seine Arbeit mittlerweile eher als Berufung denn als bloßen Beruf. Trotz seiner nigerianischen Wurzeln bezeichnet er das Vereinigte Königreich als eine "zweite Heimat" – ein Zeichen für seine tiefe Verbundenheit mit der britischen Kultur.

Das neue Porträt von Prinz William ergänzt das frühere Bildnis von Königin Elizabeth II. Gemeinsam unterstreichen sie die Kontinuität der Monarchie und das bleibende Erbe der verstorbenen Regentin. Tatler hat eine lange Tradition, Mitglieder der Königsfamilie auf seinen Titelseiten zu präsentieren, darunter König Charles, Königin Camilla und die Fürstin von Wales.

Omofemi erzählte, dass sein Großvater besonders stolz auf seine Arbeit für die britische Königsfamilie gewesen sei. Der wachsende Ruf des Künstlers hat ihm neue Möglichkeiten eröffnet und bestärkt ihn in der Überzeugung, dass Kunst eine Bestimmung und kein gewöhnlicher Job ist.

Das Porträt von Prinz William reiht sich ein in Tatlers Sammlung königlicher Titelbilder und festigt die Tradition des Magazins, die Monarchie zu würdigen. Omofemis Werk schafft weiterhin kulturelle Brücken zwischen Nigeria und dem Vereinigten Königreich, und sein steigendes Ansehen lässt auf weitere prestigeträchtige Aufträge schließen.

Quelle