Cottbus zeigt Flagge: Hunderte protestieren gegen Rechtsextremismus und Gewalt
Hundertschaften protestieren in Cottbus gegen Rechtsextremismus - Cottbus zeigt Flagge: Hunderte protestieren gegen Rechtsextremismus und Gewalt
Hunderte Demonstrantinnen und Demonstranten gingen am Freitagabend in Cottbus auf die Straße, um gegen rechtsextreme Gesinnung und gewalttätige Übergriffe von Rechts zu protestieren. Die Kundgebung unter dem Motto 'Ihr greift uns an – wir stehen zusammen' zog Schätzungen zufolge 250 bis 300 Menschen in die Innenstadt.
Die Protestaktion wurde von Unteilbar Südbrandenburg und weiteren lokalen Initiativen organisiert. Anlass war ein jüngster Angriff auf ein linkes Alternativwohnprojekt in Cottbus, der bundesweit für Bestürzung sorgte. Die Teilnehmenden versammelten sich ab 18 Uhr am Hauptbahnhof und forderten eine offene, demokratische Gesellschaft ohne Rassismus und Diskriminierung.
Vertreterinnen und Vertreter von Parteien, darunter Mitglieder der brandenburgischen Grünen, nahmen an der Veranstaltung teil. Sie betonten, wie wichtig es sei, Hass und Hetze entschlossen entgegenzutreten. Die Polizei bestätigte, dass die Demonstration durchgehend friedlich verlief. Die Kundgebung galt als Zeichen der Solidarität mit Opfern rechtsextremer Angriffe. Die Organisatorinnen und Organisatoren bezeichneten sie als notwendige Stellungnahme gegen die wachsenden rechtsextremen Netzwerke in der Region.
Die Proteste endeten ohne Zwischenfälle und unterstrichen die Botschaft des Zusammenhalts gegen Extremismus. Lokale Gruppen und politische Akteure haben ihre Entschlossenheit signalisiert, sich weiter gegen rechtsextreme Gewalt in Cottbus zu engagieren. Angesichts der angespannten Lage könnten weitere Aktionen folgen.
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