07 June 2026, 16:24

Rasante Polizeijagd in Delmenhorst endet mit Crash und Festnahmen

Polizeijagd endet in Unfall und Widerstand in Delmenhorst

Rasante Polizeijagd in Delmenhorst endet mit Crash und Festnahmen

Rasante Polizeiverfolgung in Delmenhorst endet mit Unfall am Samstagabend

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Eine hochdramatische Verfolgungsjagd der Polizei in Delmenhorst endete am Samstagabend mit einem Crash. Der Vorfall begann gegen 20:30 Uhr, als Beamte auf der Bremer Straße einen auffälligen Volkswagen Golf anhalten wollten. Der 26-jährige Fahrer aus der Region flüchtete jedoch mit Geschwindigkeiten von bis zu 170 km/h, bevor er in der Nähe des Großen Tannenwegs die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.

Die Verfolgung hatte begonnen, nachdem die Polizei den Golf zum Anhalten aufforderte. Statt zu stoppen, gab der Fahrer jedoch Gas, schlängelte sich durch den Verkehr und überholte mehrere Autos. Seine rücksichtslose Fahrweise führte schließlich dazu, dass er nahe der Kreuzung zum Großen Tannenweg die Herrschaft über den Wagen verlor – das Fahrzeug kam auf einem Privatgrundstück zum Stehen.

Sowohl der Fahrer als auch seine 19-jährige Beifahrerin verließen das Auto und ergriffen die Flucht. Die Beamten stellten die beiden schnell, doch das Duo leistete Widerstand. Bei dem Handgemenge erlitt ein 28-jähriger Polizist leichte Verletzungen, setzte seine Arbeit aber fort.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Fahrer keinen Führerschein besaß und unter Drogeneinfluss stand. Die Behörden haben nun Strafverfahren gegen beide Insassen eingeleitet.

Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich mit Hinweisen zu melden. Der Unfall und die anschließenden Festnahmen führen zu laufenden Ermittlungen. Dem Fahrer drohen Anklagen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Fahrens unter Drogeneinfluss und Widerstands gegen die Staatsgewalt. Die Behörden sammeln weiterhin Beweismaterial für den Fall.

Quelle