07 June 2026, 04:25

Polizisten kämpfen bei Rettungsschwimm-DM in Potsdam um Titel und Ehre

Wer rettet am schnellsten? Polizei bei Schwimmwettbewerb

Polizisten kämpfen bei Rettungsschwimm-DM in Potsdam um Titel und Ehre

38. Deutsche Polizeischwimm- und Rettungsschwimmmeisterschaften in Potsdam gestartet

Dieses Wochenende haben in Potsdam die 38. Deutschen Polizeischwimm- und Rettungsschwimmmeisterschaften begonnen. Zwei Tage lang messen sich Beamte aus dem gesamten Bundesgebiet in Schwimmwettkämpfen und Rettungsübungen im Blu-Sportbad. Innenminister Jan Redmann (CDU) gab mit dem Startsignal offiziell den Auftakt zum Event.

Die Athleten treten in Einzel- und Staffelwettbewerben an, darunter 100 Meter Schmetterling, 100 Meter Rücken, 50 Meter Brust und 400 Meter Freistil. Einige Mannschaften gingen nach vorbereitenden Trainingslagern besonders gut vorbereitet an den Start. Auffällig sind die Badehauben der Schwimmer, die mit den Abzeichen ihrer jeweiligen Polizeidienststellen versehen sind.

Ein besonderer Höhepunkt ist der anspruchsvolle 50-Meter-Kleiderschwimmwettkampf, bei dem die wassergetränkte Kleidung die Bewegungsfreiheit stark einschränkt. Zudem steht eine Rettungsstaffel auf dem Programm, die sowohl Schnelligkeit als auch lebensrettende Fähigkeiten erfordert. Die letzten Meisterschaften fanden vor zwei Jahren in Eichstätt (Bayern) statt.

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In diesem Jahr richtete Brandenburg die Veranstaltung aus, die Teilnehmer aus Polizeibehörden des gesamten Landes zusammenbringt. Das Event verbindet sportliche Leistung mit praxisnahen Fertigkeiten, die für den Einsatz im Rettungsdienst relevant sind.

Die Wettbewerbe dauern zwei Tage im Blu-Sportbad Potsdam. Die Beamten treten in Schwimmrennen, Rettungsübungen und Staffeln für ihre jeweiligen Dienststellen an. Die Ergebnisse werden die besten Polizeischwimmer und -retter des Jahres 2024 ermitteln.

Quelle