16 April 2026, 12:31

Neue Feuchtigkeitsschäden verzögern Sanierung des Arnsberger Rathauses

Stadthaus mit umliegenden Gebäuden, Straßeninfrastruktur, Fahrzeugen und Grünflächen unter einem bewölkten Himmel.

Neue Feuchtigkeitsschäden verzögern Sanierung des Arnsberger Rathauses

Rückschlag bei Sanierung des Arnsberger Rathauses: Feuchtigkeitsschäden im Keller entdeckt

Die Sanierung des Arnsberger Rathauses hat einen weiteren Rückschlag erlitten, nachdem im Keller ein zweiter Feuchtigkeitsschaden festgestellt wurde. Betroffen sind diesmal brandhemmender und wärmedämmender Putz, was die ohnehin bestehenden Probleme in drei Geschossen des Hochhaus-Trakts noch verschärft. Nun warten die Verantwortlichen auf die Ergebnisse einer Begutachtung, um das weitere Vorgehen zu klären.

Der neueste Befund ergab sich im Rahmen der laufenden Untersuchungen zum Bauzustand des Gebäudes. Bereits zuvor hatten Feuchtigkeitsschäden im Hochhausbereich zu Verzögerungen geführt und die Pläne für den Einzug der städtischen Ämter aufgeschoben. Mittlerweile liegt ein strukturierter Sanierungsplan vor, um die betroffenen Bereiche zu behandeln.

Die Schäden im Keller werden derzeit geprüft, während gleichzeitig die Reparaturplanung läuft. Die Kosten für alle notwendigen Arbeiten werden von den zuständigen Stellen übernommen. Die Innenraumsanierung – eine der letzten Etappen der Gesamtrestaurierung – bleibt jedoch vorerst ausgesetzt, bis die Feuchtigkeitsprobleme behoben sind.

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Die Stadt rechnet in den kommenden Wochen mit den Ergebnissen der Begutachtung. Diese sollen Aufschluss darüber geben, wie sich die Schäden auf den Gesamtzeitplan der Bauarbeiten auswirken. Bis dahin bleibt ungewiss, wann die städtischen Dienststellen in das Rathaus zurückkehren können.

Der Zeitplan für die Wiedereröffnung hängt nun vom Ausmaß der Schäden und den Fortschritten bei den Reparaturen ab. Sobald die Gutachten vorliegen, soll ein konkreterer Fahrplan für den Einzug der Mitarbeiter festgelegt werden. Die Sanierungsarbeiten konzentrieren sich dabei auf den Keller sowie die drei betroffenen Geschosse des Hochhaustrakts.

Quelle