Meerbusch-Osterath bekommt neue Stadtteilmanager für nachhaltige Quartiersentwicklung
Brit PutzMeerbusch-Osterath bekommt neue Stadtteilmanager für nachhaltige Quartiersentwicklung
Meerbusch hat Bundes- und Landesmittel im Rahmen des Programms „Lebendige Zentren“ eingeworben, um den Stadtteil Osterath umzugestalten. Das Gebiet, das als die Region mit dem größten Entwicklungspotenzial gilt, soll nach dem Leitmotiv „Stärkung kleinstädtischer Strukturen mit ländlichem Charme“ weiterentwickelt werden.
Die Stadt hat Julian Kundel-Füth und Sebastian Ritter-Müller zu den neuen Stadtteilmanagern für Meerbusch-Osterath berufen. Beide arbeiten für das Dortmunder Planungsbüro Stadtbüro GmbH und werden ihren Sitz im Familienzentrum an der Bommershöfer Straße 3 haben. Zu ihren Aufgaben gehört es, als zentrale Ansprechpartner für alle Fragen zum Integrierten Handlungskonzept Osterath (IHKO) zu fungieren.
Ein zentraler Bestandteil des Plans ist die Quartiersentwicklungsstrategie, die darauf abzielt, nachhaltige und langfristige Verbesserungen zu erreichen. Das IHKO umfasst 23 konkrete Maßnahmen, die das Wachstum fördern und gleichzeitig den lokalen Charakter bewahren sollen. Das Stadtteilmanagement wird zudem Anwohner, Unternehmen und Gemeinschaftsgruppen in die Gestaltung der Veränderungen einbinden.
Die Förderung durch die Initiative „Lebendige Zentren“ wird diese Bemühungen unterstützen und Osterath dabei helfen, die Erweiterung mit dem bestehenden Kleinstadtflair in Einklang zu bringen. Das Projekt konzentriert sich auf die praktischen Schritte, die in den 23 Maßnahmen des IHKO festgelegt sind. Kundel-Füth und Ritter-Müller werden die Einbindung der Bürgerschaft leiten, um die Zukunft des Stadtteils mitzugestalten. Ihr Büro im Familienzentrum steht ab sofort für öffentliche Anfragen offen.






