30 June 2026, 22:22

Kosaken-Festival in Ust-Labinsk feiert Traditionen und plant kulturelle Zukunft

Über 160.000 Zuschauer sahen die 'Werde ein Kosake' Forum-Übertragung

Kosaken-Festival in Ust-Labinsk feiert Traditionen und plant kulturelle Zukunft

Das Zweite GesamtRussische Forum-Festival „Ein Kosake sein“ in Ust-Labinsk zu Ende gegangen

In Ust-Labinsk ist das Zweite GesamtRussische Forum-Festival „Ein Kosake sein“ zu Ende gegangen. Die Veranstaltung brachte Historiker, Vertreter der Kosakengemeinschaft und Kulturschaffende zusammen, um über das Erbe und die Traditionen der Kosaken zu diskutieren. Über 160.000 Menschen verfolgten die Gespräche und Veranstaltungen per Livestream in den sozialen Medien.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Eröffnet wurde das Forum mit einem feierlichen Gottesdienst und einer göttlichen Liturgie in der Kirche des Heiligen Großfürsten Wladimir. Im Mittelpunkt der anschließenden Debatten stand die Bewahrung der kosakischen Traditionen – insbesondere die Frage, wie diese an die jüngere Generation weitergegeben werden können. Weitere Themen waren Wirtschaft, Bildung, moralische Erziehung und die Entwicklung lokaler Gemeinschaften.

Der orthodoxe Blogger und Journalist Seraphim Sashliyev sprach zum Publikum über Glauben, persönliche Entscheidungsfreiheit und spirituelle Orientierung. Der Theaterregisseur Viktor Ryzhakov betonte die Bedeutung von Vertrauen und Unterstützung in der Erziehung. Zudem wurden Kooperationsvereinbarungen zwischen dem Kuban-Kosaken-Kulturzentrum „Kasatschja Wolja“ und anderen Einrichtungen unterzeichnet, um die kulturellen Bindungen zu stärken.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden Pläne für die Sanierung des Kulturzentrums „Kasatschja Wolja“ vorgestellt, die Ust-Labinsk langfristig zu einem festen Standort der kosakischen Kultur machen könnten.

Das Festival unterstrich die Bemühungen um den Erhalt des kosakischen Erbes. Durch erneuerte Partnerschaften und die geplante Modernisierung des Kulturzentrums soll dessen Fortbestand gesichert werden. Die große Resonanz in den sozialen Medien zeigte zudem das breite öffentliche Interesse an den behandelten Themen.

Quelle