Passanten hören Hilferufe - Wanderer nach Sturz gerettet - Dramatische Rettung nach Sturz an den Höllenlöcher-Klippen im Harz
Ein 70-jähriger Wanderer wurde nach einem schweren Sturz in der Nähe der Höllenlöcher-Klippen im Harz gerettet. Die Rettungsaktion dauerte am 18. März 2026 etwa acht Stunden, während Einsatzkräfte den Verletzten erreichten und ihn in Sicherheit brachten.
Der Vorfall ereignete sich, als der Mann beim Wandern abstürzte und sich schwer verletzte. Sein Hund, der zunächst am Unfallort war, lief nach einem Suchdronen-Einsatz davon. Das Tier legte etwa einen Kilometer zurück, bevor es andere Wanderer ansprach, die daraufhin Alarm schlugen.
Auch Passanten hörten die Hilferufe des Mannes in der Nähe der Klippen und verständigten Feuerwehr und Polizei. Bergrettungskräfte orteten den Wanderer schließlich und zogen ihn mit einer Winde in Sicherheit. Unterdessen fing die Polizei den Hund später ein, der während der Suche geflohen war.
Die Rettungsaktion endete erfolgreich, nachdem der verletzte Wanderer mit einem Helikopter in Sicherheit gebracht worden war. Sein Hund wurde ebenfalls geborgen und vorläufig von der Polizei aufgenommen. An der Operation waren mehrere Rettungsdienste beteiligt, die unter schwierigen Geländebedingungen zusammenarbeiteten.






