07 June 2026, 04:24

77-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug in Neuruppin

77-Jähriger verliert fünfstellige Summe durch Betrug

77-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug in Neuruppin

Ein 77-jähriger Mann aus Neuruppin hat bei einem mutmaßlichen Kryptowährungsbetrug einen fünfstelligen Betrag verloren. Das Opfer wurde getäuscht, indem ihm vorgespielt wurde, seine kleine Investition habe sich zu einem Vermögen von über 100.000 Euro entwickelt.

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Der Mann hatte zunächst einen niedrigen dreistelligen Betrag in Kryptowährungen angelegt. Nur wenige Tage später erhielt er eine Benachrichtigung, in der behauptet wurde, sein Geld habe sich zu einer lebensverändernden Summe vermehrt. Um den angeblichen Gewinn abrufen zu können, forderten die Betrüger eine Kopie seines Personalausweises an.

Obwohl der Mann sich weigerte, die verlangten Unterlagen zu übersenden, wurde in den letzten Tagen dennoch Geld von seinem Bankkonto abgebucht. Die Polizei ermittelt nun in dem Fall und versucht, die mutmaßlichen Täter ausfindig zu machen. Unterdessen prüft die Bank des Opfers weiterhin den Vorfall.

Die Behörden warnen jedoch, dass eine Rückerstattung des gestohlenen Geldes unwahrscheinlich ist. Die Ermittlungen laufen noch, wobei sich die Polizei auf die Identifizierung der Verantwortlichen konzentriert. Die Prüfung durch die Bank dauert an, doch die Aussichten auf eine Erstattung für das Opfer sind gering. Betrugsfälle, die sich gezielt an Kryptowährungsanleger richten, bleiben ein Risiko – insbesondere für schutzbedürftige Personen.

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