22 March 2026, 10:29

"Wer weiß schon, wann was war?" glänzt mit Nostalgie und Chaos in neuer Folge

Plakat eines lachenden Menschen mit wilden Haaren, weiten Augen und einem strahlenden Grinsen, eingerahmt von einem hellgelben Hintergrund, mit der Beschriftung "McFadden's Row of Flats: Die Komödie, die viele Millionen zum Lachen gebracht hat."

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem Doppelknall - "Wer weiß schon, wann was war?" glänzt mit Nostalgie und Chaos in neuer Folge

Die zweite Folge der beliebten Quizshow "Wer weiß schon, wann was war?" bot erneut eine Mischung aus Nostalgie und Gelächter. Moderiert von Stefan Raab und Barbara Schöneberger kombinierte die Sendung Wissensfragen, Verkleidungen und chaotische Momente. Gäste verschiedener Generationen stellten ihr Wissen über vergangene Ereignisse auf die Probe – mit durchwachsenen Ergebnissen.

Das Team der Über-60-Jährigen, bestehend aus Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen, hatte Schwierigkeiten mit einer Frage zum DEFA-Märchenfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Keiner der beiden konnte sich an Details des Klassikers von 1973 erinnern – obwohl Sophia Thomalla später verriet, dass ihr Großvater als Szenenbildner an dem Film mitgewirkt hatte. Unterdessen lagen Jan Ullrich und Hans Sigl mit einer Tennis-Frage daneben: Statt John McEnroe nannten sie Ivan Lendl als den Spieler, den Boris Becker 1985 im Wimbledon-Finale besiegte.

Die Show griff auch skurrile Popkultur-Momente auf. Ein Ausschnitt aus der Verkehrssicherheitsreihe "Der 7. Sinn" aus den 1960er- und 70er-Jahren zeigte veraltete – und offen sexistische – Theorien über Fahrerinnen. Für heitere Stimmung sorgten dagegen die Moderatoren mit einem Duett von "Maschen-Draht-Zaun", während Raab später einen grotesken Überbiss aufsetzte, um in einer "Barbie Girl"-Parodie mit Schöneberger Ken zu imitieren.

Sportliches Wissen rundete das Programm ab: So wurde an Jens Lehmanns Spickzettel in der Socke während des Elfmeterschießens bei der WM 2006 erinnert – und daran, dass Gargamel in der Zeichentrickserie die Smurfette als erste weibliche Schlümpfin erschaffen hatte. Bis März 2026 wird die Show seit ihrem Debüt 2015 im ARD insgesamt zwölf Staffeln umfassen.

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Die Folge vereinte Humor, Nostalgie und überraschende Fakten und unterhielt die Zuschauer damit bestens. Mit ihrer Mischung aus Quizfragen, Auftritten und leichtem Chaos spricht die Sendung weiterhin alle Altersgruppen an. Die nächste Ausgabe verspricht mehr von dem bewährten, lebendigen Format.

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