10 May 2026, 20:26

"Saturday Night Live U.K." karikiert Nigel Farage als Premierminister von 1946

Schwarz-weiß-Illustration, die eine Szene politischen Wandels zeigt, mit Menschen, Tieren und Gegenständen, die den Gegensatz zwischen Tory-Regierung und dem Aufstieg von Liberalismus darstellen.

"Saturday Night Live U.K." karikiert Nigel Farage als Premierminister von 1946

Die neueste Folge von Saturday Night Live U.K. begann mit einem satirischen Sketch, in dem Nigel Farage als britischer Premierminister dargestellt wurde. Der Cold Open spielte in einem fiktiven Downing Street des Jahres 1946, wo Farage – verkörpert von Peter Serafinowicz – das Land gemeinsam mit einer erfundenen konservativen Parteivorsitzenden regierte.

Die Szene startete in einem neu interpretierten Jahr 1946, in dem Serafinowicz’ Farage die Nation von der Nummer 10 aus ansprach. Seine Stellvertreterin in der Parodie war Kemi Badenoch, die als Chefin der Konservativen Partei auftrat. Während des Segments verwies Badenoch auf eine geschrumpfte Londoner Bevölkerung, die auf Massenabschiebungen zurückzuführen sei.

Früher in der Folge war zu sehen, wie Farage gemeinsam mit Badenoch an einer „Straight Pride Parade“ teilnahm. Ein weiterer Gag zeigte ihn dabei, wie er Sir David Attenborough zum 120. Geburtstag gratulierte. Unterdessen reisten Keir Starmer und Angela Rayner – gespielt von Celeste Dring – in der Zeit zurück, um Farages Premierschaft mitzuerleben. Drings Rayner trat im Sketch zurück, nachdem sie zugegeben hatte, Steuern für ein Zweitwohnsitz zu hinterzogen.

Die Episode endete mit dem markanten Spruch der Show: „Live aus London – es ist Saturday Night!“ Der Sketch griff aktuelle reale Ereignisse auf, darunter die Sitzgewinne von Farages Partei bei den britischen Kommunalwahlen.

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Das Segment bediente sich überzeichneter politischer Szenarien und verband aktuelle Schlagzeilen mit absurdem Humor. Serafinowicz’ Darstellung von Farage spielte mit dem polarisierenden Image des Politikers, während Badenochs fiktive Rolle aktuelle Debatten über Migration und Führung zuspitzte. Der Cold Open persiflierte Farages politische Ambitionen, indem er ihn Jahrzehnte in der Vergangenheit an der Macht zeigte. Die Witze der Folge bezogen sich auf reale Kontroversen – von Steueraffären bis zu Wahlergebnissen. Die Sendung schloss wie gewohnt mit ihrem Markenzeichen und überließ die Satire für sich selbst.

Quelle