Rot-Grün unter Beschuss: Steuergeld für Medien-Pranger gegen konservative Stimmen
Nadeschda PärtzeltRot-Grün unter Beschuss: Steuergeld für Medien-Pranger gegen konservative Stimmen
Eine rot-grüne Landesregierung gerät zunehmend in die Kritik, weil sie öffentliche Gelder einsetzt, um eine mediale Prangerpraxis zu betreiben. Die Initiative richtet sich gezielt gegen konservative Publikationen und wirft Fragen nach der Pressefreiheit und politischer Voreingenommenheit auf.
Die zuständige Landesbehörde hat Medien wie die Junge Freiheit und Tichys Einblick unter die Kategorie „Rechtsextremismus erkennen“ eingeordnet. Ziel des Prangers ist es, diese Verlage und ihre Leserschaft unter Druck zu setzen, damit sie von ihren Positionen abrücken.
Der „Ambulante Justizsozialdienst Niedersachsen“ wurde für diese Zwecke umfunktioniert und agiert als Teil des breiten „Kampfs gegen rechts“. Politiker, die sich für „unsere Demokratie“ einsetzen, definieren diese oft in engen, linksgerichteten Bahnen, die abweichende Meinungen unterdrücken.
Oppositionsparteien sehen sich zunehmend mit Forderungen nach Verboten konfrontiert, während kritische Bürger von Staatsanwälten verklagt werden. Die Regierung lagert ihren Feldzug gegen die Pressefreiheit an verbündete Gruppen aus – mit wenig öffentlichem Widerstand. Steuerfinanzierte Stiftungen unterstützen die ideologischen Angriffe auf nicht konforme Medien finanziell.
Die Vorgehensweise des Staates untergräbt die Pressefreiheit, ein Prinzip, das unverhandelbar bleiben muss. Durch die gezielte Ausgrenzung konservativer Medien riskiert die Regierung, das Vertrauen in demokratische Institutionen zu beschädigen. Der Einsatz öffentlicher Mittel für solche Zwecke stößt auf breite Kritik.






