10 May 2026, 02:23

Neue Radroute führt durch Kirchen und Naturjuwelen der Schwalmtal-Region

Alte detaillierte Karte von Tours, Frankreich, mit Straßen, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten mit beschreibenden Textanmerkungen.

Neue Radroute führt durch Kirchen und Naturjuwelen der Schwalmtal-Region

Neue Radroute verbindet historische Kirchen und Sehenswürdigkeiten in der Schwalmtal-Region

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Eine neue Radstrecke ist eröffnet worden, die historische Kirchen und Wahrzeichen in der Schwalmtal-Region miteinander verbindet. Startpunkt ist der Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern, von wo aus die Route durch malerische und kulturell bedeutende Orte führt, bevor sie in Waldniel endet.

Die Tour beginnt in Schwalmtal-Amern am Knotenpunkt 38. Von dort radeln die Besucher durch die Happelter Heide, eine geschützte Landschaft von besonderer natürlicher Schönheit. Weiter geht es zum Mühlenturm, einem gut erhaltenen Wahrzeichen aus dem 19. Jahrhundert.

In der Nähe von Niederkrüchten-Overhetfeld können Radfahrer an der Kapelle St. Maria an den Heiden (KP 39) Halt machen, die einen kunstvoll geschnitzten flämischen Altar beherbergt. Nicht weit entfernt, in Niederkrüchten-Elmpt, steht die St.-Laurentius-Kirche, ein Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert mit tiefen historischen Wurzeln.

Die Route führt weiter nach Schwalmtal-Dilkrath, wo die katholische Kirche St. Gertrudis (KP 65) als beeindruckende dreischiffige Backsteinbasilika emporragt. In Born lädt die St.-Peter-Kirche – erstmals 1136 urkundlich erwähnt und im 15. Jahrhundert erweitert – mit einem Taufbecken aus dem 13. Jahrhundert ein, dem ältesten Artefakt des Gebäudes.

Weiter geht es nach Brüggen, wo das Kreuzherrenkloster mit seiner St.-Nikolaus-Kirche Einblicke in die klösterliche Geschichte gewährt. Das Ziel der Tour ist schließlich Waldniel, wo die St.-Michael-Kirche, oft als „Schwalmtaler Dom“ bezeichnet, den Abschluss der Radtour markiert.

Die Strecke verbindet mittelalterliche Kirchen, historische Türme und geschützte Landschaften. Sie bietet nicht nur eine malerische Fahrt, sondern auch die Gelegenheit, jahrhundertealte Architektur zu erkunden. Radfahrer können das kulturelle Erbe der Region erleben, während sie auf einer gut ausgeschilderten Route unterwegs sind.

Quelle