MONOPOLY feiert Villingen-Schwenningen mit exklusiver Sonderedition 2026
Adem SeidelMONOPOLY feiert Villingen-Schwenningen mit exklusiver Sonderedition 2026
Sonderedition von MONOPOLY feiert Villingen-Schwenningen – Erscheinungstermin Weihnachten 2026
Eine neue Sonderausgabe des Klassikers MONOPOLY wird zur Weihnachtszeit 2026 Villingen-Schwenningen würdigen. Das in Zusammenarbeit mit lokalen Einrichtungen entwickelte Spiel präsentiert auf Spielbrett und Karten die Wahrzeichen, Geschichte und Kultur der Stadt. Die von Hasbro lizenzierte Version soll beide Stadtteile auf eine frische Art für Spieler:innen und Einwohner:innen gleichermaßen verbinden.
Die MONOPOLY: Villingen-Schwenningen Edition zeigt nicht nur bekannte Sehenswürdigkeiten wie das Münster und das Stadtmuseum, sondern rückt auch weniger beachtete Orte in den Fokus – darunter die Stadtmauer mit dem Baldenhalde-Turm, das Krämerhaus und die Hexenlochmühle. Natürliche Highlights wie das Naturschutzgebiet Schwenninger Moos sowie die Triberger und Allerheiligen-Wasserfälle werden ebenfalls Teil des Spielgeschehens sein.
Lokale Unternehmen und Institutionen haben die Möglichkeit, sich im Spiel zu verewigen: Plätze auf dem Spielbrett, der Verpackung oder den Karten stehen Interessierten offen, die sich ihren Platz sichern möchten. Das Projekt entsteht in Kooperation zwischen der Stadtmarketing Villingen-Schwenningen und der WIR Villingen-Schwenningen GmbH.
Oberbürgermeister Jürgen Roth bezeichnet die Edition als Hommage an die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Villingen-Schwenningens. Durch die Verbindung historischer und moderner Elemente bietet das Spiel den Spieler:innen eine unterhaltsame Möglichkeit, die einzigartige Identität der Stadt über die bewährten MONOPOLY-Mechanismen zu entdecken.
Der Start der Edition Ende 2026 wird Anwohner:innen und Besucher:innen eine neue Perspektive auf die Stadt eröffnen. Von mittelalterlichen Türmen bis zu Industriedenkmälern spiegelt das Spielbrett die Vielfalt Villingen-Schwenningens wider. Die Einbindung lokaler Akteur:innen sorgt dafür, dass die Ausgabe ein authentisches Abbild der Gemeinschaft bleibt.






