Woidke lobt Kleist-Forum: 'Unentbehrlicher Bestandteil' - Kleist Forum feiert 25 Jahre als kulturelles Herz Brandenburgs
Das Kleist Forum in Frankfurt (Oder) feiert 25 Jahre als kulturelles Aushängeschild Brandenburgs
Seit seiner Eröffnung im Jahr 2001 hat sich das Kleist Forum von einem traditionellen Theater zu einem mutigen, interdisziplinären Kulturort entwickelt. Heute gilt es als prägende kreative Kraft im Osten Deutschlands – sowohl für Verantwortliche als auch für Künstler:innen.
Gegründet am Geburtsort des Dichters Heinrich von Kleist, wandelte sich das Haus im Laufe der Zeit vom klassischen Schauspiel zu experimentellen Formaten, die Theater, Musik, Tanz und digitale Medien verbinden. Eine umfassende Sanierung im Jahr 2010 erweiterte die Räumlichkeiten, während das Ensemble stetig wuchs.
Bereits 2005 startete das Kleist-Labor, eine Reihe avantgardistischer Performances. Es folgten grenzüberschreitende Kooperationen, darunter 2015 eine Koproduktion von Hamlet mit dem polnischen Teatr Współczesny in Stettin. Das seit 2003 stattfindende Kleist-Festival machte sich zudem mit immersiven Installationen und Virtual-Reality-Shows einen Namen – die Planung reicht bis 2025.
Neben Bühnenprogrammen ist das Forum Veranstaltungsort für Fachkonferenzen, Symposien und die Verleihung des Kleist-Förderpreises für Nachwuchsdramatiker:innen. Seine Arbeit findet Anerkennung bei Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und Frankfurts (Oder) Oberbürgermeister Axel Strasser, die besonders den unerschrockenen Umgang mit zeitgenössischer Kultur hervorheben.
Als lebendiger Kulturknotenpunkt verbindet das Kleist Forum Künstler:innen, Publikum und internationale Partner. Mit seiner Mischung aus Tradition und Innovation bleibt es eine prägende Institution Brandenburgs. Die nächsten Jahre werden wohl an 25 Jahre künstlerischen Wagemuts und Zusammenarbeit anknüpfen.






