18 April 2026, 06:29

Grefrath bekommt neuen Pétanque-Platz für geselligen Freizeitspaß

Eine Parkszene mit einem zentralen Tischtennis-Tisch, umgeben von Bänken, Schaukeln und Grünflächen, mit einem Zaun, Pfosten und Bäumen, vor einem Gewässer und einem klaren blauen Himmel.

Grefrath bekommt neuen Pétanque-Platz für geselligen Freizeitspaß

Neuer Pétanque-Platz in Grefrath eröffnet – Freizeitspaß für die ganze Gemeinde

In Grefrath ist ein neuer Pétanque-Platz entstanden, der den Einwohnern eine attraktive Freiluftaktivität bietet. Das Projekt wurde vom örtlichen Heimatverein initiiert und mit Unterstützung der Stadtverwaltung sowie Fördermitteln der EU realisiert. Bürgermeister Stefan Schumeckers weihte die Anlage offiziell ein und lobte das Engagement der Bürger, das die Umsetzung erst möglich gemacht habe.

Die Idee für den Boule-Platz stammte vom Grefrather Heimatverein. Gemeinsam mit dem Stadtrat und dem kommunalen Bauhof setzte man den Plan in die Tat um. Die Finanzierung wurde über das LEADER-Programm der Europäischen Union gesichert, sodass das Vorhaben zügig vorankam.

Der Platz ist nun spielbereit und verfügt auf beiden Seiten über Sitzgelegenheiten für Zuschauer oder pausierende Spieler. Ein Schild am Rand erklärt die Regeln, sodass auch Neulinge problemlos mitmachen können. Bei Pétanque treten zwei bis sechs Teilnehmer gegeneinander an, die abwechselnd ihre Metallkugeln möglichst nah an eine kleinere Zielkugel werfen. Wer zuerst 13 Punkte erreicht, gewinnt die Partie.

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Bei der feierlichen Eröffnung bedankte sich Bürgermeister Schumeckers bei allen Beteiligten, die zum Gelingen des Projekts beigetragen haben. Gleichzeitig rief er die Bürger auf, weitere Vorschläge für die Verschönerung und Aufwertung der Stadt einzubringen.

Der neue Pétanque-Platz bietet der Grefrather Gemeinschaft eine gesellige und leicht zugängliche Sportmöglichkeit. Mit klaren Spielregeln, Sitzplätzen und EU-Förderung dürfte die Anlage bald zu einem beliebten Treffpunkt werden. Die Aufforderung des Bürgermeisters zu weiteren bürgernahen Projekten lässt auf weitere lokale Verbesserungen hoffen.

Quelle