02 May 2026, 16:26

Goslar plant nachhaltige Verkehrswende mit neuem Mobilitätskonzept

Eine belebte Stadtstraße mit mehreren Autos, Lastwagen, Fußgängern auf dem Gehweg, Gebäuden, Schildern, Strommasten mit Kabeln, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Goslar plant nachhaltige Verkehrswende mit neuem Mobilitätskonzept

Goslar entwickelt einen neuen Mobilitätsplan, um den Verkehr nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten. Die Stadt will dabei sowohl lokale Bedürfnisse als auch übergeordnete Klimaziele durch eine Kombination aus Fachanalysen und Bürgerbeteiligung erfüllen. Interessierte können sich auf der offiziellen Website unter www.goslar.de/de/wirtschaft-und-zukunftsstandort/bauen-und-wohnen/mobilitaetsplan-fuer-goslar informieren und einbringen.

Das Projekt startete mit einer umfassenden Bestandsaufnahme der aktuellen Verkehrssituation. Die Stadtverwaltung sammelte Daten aus Expertengutachten sowie Rückmeldungen, die über verschiedene Beteiligungsformate eingeholt wurden – darunter eine interaktive Online-Karte, eine Mobilitätsumfrage und eine Auftaktveranstaltung, bei der Anwohnerinnen und Anwohner ihre Perspektiven einbrachten.

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Im nächsten Schritt werden nun zentrale Handlungsfelder definiert. Auf Basis der beschlossenen verkehrspolitischen Leitlinie entwickelt die Stadt konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsangebote. Zwei öffentliche Veranstaltungen im Mai präsentieren erste Erkenntnisse und diskutieren weitere Ziele: am 12. Mai in Vienenburg und am 13. Mai in Goslar.

Anschließend beginnt eine neue Planungsphase, die sich auf umsetzbare Lösungen konzentriert. Auch dieser Abschnitt wird von weiteren Bürgerveranstaltungen begleitet, um die kontinuierliche Mitgestaltung durch die Bevölkerung zu gewährleisten.

Der Mobilitätsplan soll die Verkehrsentwicklung in Goslar langfristig prägen – mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Bürgerbedürfnisse. Zu den nächsten Schritten gehören die Feinabstimmung der Maßnahmen und der fortlaufende Dialog mit der Bevölkerung. Aktuelle Informationen und Möglichkeiten zur Beteiligung finden sich auf der städtischen Themenseite.

Quelle