07 May 2026, 22:25

Forschungsprojekt "Athletin-D": Wie der Zyklus Spitzenathletinnen beeinflusst

Titelbild des Buches "Neue Studien im Leichtathletik September 1987" mit zwei Personen auf dem Cover.

Forschungsprojekt "Athletin-D": Wie der Zyklus Spitzenathletinnen beeinflusst

Ein großes neues Forschungsprojekt untersucht, wie der Menstruationszyklus Spitzenathletinnen beeinflusst. Das Konsortium „Athletin-D“, das mit 1,6 Millionen Euro vom Bund gefördert wird, erforscht Möglichkeiten, um Training und Gesundheitsergebnisse von Frauen im Sport zu verbessern. An der Studie sind mehrere deutsche Universitäten beteiligt, und sie läuft über einen Zeitraum von vier Jahren.

Das Projekt vereint Expertinnen und Experten der Universitäten Freiburg, Bochum und Wuppertal sowie der Technischen Universität München. Ihr Ziel ist es, Daten zu hormonellen Veränderungen, Stressleveln und psychischer Gesundheit zu sammeln, um Leistungsfähigkeit und Regeneration bei Sportlerinnen besser zu verstehen.

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An der Universität Freiburg wird die Sportpsychologin Jana Strahler ein Team leiten, das untersucht, wie Hormone, Lebensstil und Stress die sportliche Leistung beeinflussen. Die Erkenntnisse sollen in die Entwicklung eines digitalen Systems für individualisiertes Training und Gesundheitsmanagement einfließen.

Bis zum Ende der vierjährigen Studie plant das Konsortium, maßgeschneiderte Trainingsmethoden einzuführen. Diese Anpassungen zielen darauf ab, die Leistung zu steigern und gleichzeitig gesundheitliche Risiken für Spitzenathletinnen zu verringern.

Die Forschung könnte die Art und Weise verändern, wie Sportlerinnen trainieren und ihre Gesundheit managen. Mit einer Förderung von 1,6 Millionen Euro wird das Projekt ein digitales Tool entwickeln, das bei der Erstellung individueller Trainingspläne hilft. Die Ergebnisse könnten zudem breitere Strategien zur Unterstützung von Frauen im Leistungssport beeinflussen.

Quelle