14 April 2026, 02:30

AL.Festival.2023 feiert marginalisierte Stimmen mit Musik und Aktivismus in Berlin

Eine große Menge Menschen geht eine Straße mit Zelten, Bäumen, Pfählen, Lichtern und einer Statue entlang, mit Gebäuden und einem bewölkten Himmel mit Ballons im Hintergrund während des Christopher Street Day in Berlin.

AL.Festival.2023 feiert marginalisierte Stimmen mit Musik und Aktivismus in Berlin

AL.Berlin veranstaltet die vierte Ausgabe des AL.Festival.2023 am 27. Oktober

Das Festival findet im Festsaal Kreuzberg statt und bietet an zwei Abenden ein dichtes Programm mit Livemusik, Performances und Workshops. Die Veranstalter:innen haben das Festival konzipiert, um marginalisierte Gemeinschaften zu stärken und sichtbar zu machen – darunter QT*BIPOC, Geflüchtete und Sexarbeiter:innen.

Den Auftakt macht am Freitag der Grüne Salon mit einer Mischung aus Tanzworkshops, Drag-Shows und DJ-Sets. Livemusik wird ebenfalls im Mittelpunkt stehen und die Stimmung für das Wochenende vorgeben.

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Am Samstag findet im Säälchen eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von Lux Venérea statt, gefolgt von einer provokanten Clubnacht. Zu den Künstler:innen zählen die in Berlin lebende englische Liedermacherin Dornika und der libanesisch-mexikanische Künstler Blu Fiefer. Ihre Auftritte bereichern das vielseitige Programm des Festivals, das Musik, Drag und Kabarett verbindet.

AL.Berlin, die produzierende Organisation hinter dem Festival, hat nach der Schließung des ehemaligen Café/Bars seinen Schwerpunkt auf Livemusikproduktionen verlegt. Die diesjährige Ausgabe führt die Tradition fort, Kunst, Aktivismus und Gemeinschaftsbildung zu verbinden. Workshops, Tanzperformances und lokale Künstler:innen prägen das interdisziplinäre Programm.

Das Whoriental Festival, das Teil der größeren Veranstaltung ist, setzt auf einen ganzheitlichen Ansatz der Gemeinschaftsarbeit. Neben Auftritten gibt es Diskussionsrunden und Skillsharing-Sessions, die den Austausch und die Solidarität unter den Besucher:innen fördern sollen.

Das Festival verteilt sich auf zwei Spielstätten und bietet marginalisierten Stimmen eine Bühne. Mit Livemusik, Drag und interaktiven Workshops will es einen inklusiven Raum für Feiern und Vernetzung schaffen. Tickets und weitere Informationen sind über die offiziellen Kanäle von AL.Berlin erhältlich.

Quelle